Mamertus, Historische Hintergründe zu den Eisheiligen


In Deutschland (vor allem Norddeutschland) wird Mamertus manchmal zu den Eisheiligen gezählt.

Bauernregeln zum 11. Mai: Der heilige Mamerz hat von Eis ein Herz.

Mamertus wurde 461 Bischof von Vienne. Um 464 zerstritt er sich mit Papst Hilarius über eine 450 erfolgte Neueintei­lung der Diözesen in Südfrankreich. Mamertus setzte selbst einen neuen Bischof in St-Dié ein und wurde dafür vom Papst scharf getadelt. Der Name “Mamertus” leitet sich vom römischen Kriegsgott “Mars” ab.

Nach zahlreichen Feu ern und Erdbeben und großen Zerstörungen in seiner Heimatstadt Vienne führte Mamertus 470 die Drei Bittgänge vor dem Fest Christi Himmelfahrt ein, Prozessionen zur Abwendung von Gefahren und zur Erflehung göttlicher Hilfe. Die hierfür erstellten Litaneien und Bittgebete verbreiteten sich in ganz Gallien und Spanien. Mamertus wurde im Jahr 461 nach Christus Bischof von Vienne. Um 464 zerstritt er sich mit Papst Hilarius über eine im Jahr 450 erfolgte Neueintei­lung der Diözesen im Süden von Frankreich. Mamertus setzte selbst einen neuen Bischof in St-Dié ein und wurde dafür von Papst Hilarius scharf getadelt.

Nach zahlreichen Feuern und Erdbeben und großen Zerstörungen in seiner Heimatstadt Vienne führte Mamertus 470 die Drei Bittgänge vor dem Fest Christi Himmelfahrt ein, Prozessionen zur Abwendung von Gefahren und zur Erflehung göttlicher Hilfe. Die hierfür erstellten Litaneien und Bittgebete verbreiteten sich in ganz Gallien (also im heutigen Frankreich) und Spanien.

Quelle: http://www.heiligenlexikon.de/BiographienM/Mamertus.html

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